Konfiguration der CORS-Richtlinie

Die CORS-Richtlinie (Cross-Origin Resource Sharing) steuert, wie Web-Applikationen Ressourcen aus einer anderen Domäne anfordern können, um einen nicht autorisierten herkunftsübergreifenden Zugriff zu verhindern. WSI blockiert aus Sicherheitsgründen standardmässig alle herkunftsübergreifenden Anfragen. Wenn eine Applikation versucht, von einer anderen Domäne aus auf das WSI zuzugreifen, wird die Anfrage zurückgewiesen, und der Browser zeigt eine Fehlermeldung an.

Um den herkunftsübergreifenden Zugriff zu ermöglichen, können bestimmte Domänen zugelassen werden, indem die vertrauenswürdige Domäne zur Eigenschaft WhiteListDomain in der Projektkonfigurationsdatei unter \GMSProjects\[Projektname]\config hinzugefügt wird.

WSI blockiert ausserdem standardmässig die gemeinsame Nutzung von Berechtigungsnachweisen, z. B. Token und Sitzungs-IDs, über verschiedene Ursprünge hinweg.

Um die gemeinsame Nutzung von Anmeldeinformationen für authentifizierte Anfragen zu aktivieren, müssen Sie zusätzlich die Eigenschaft SupportsCredentials in der Projektkonfigurationsdatei unter \GMSProjects\[projectname]\configauf True setzen.

Weitere Informationen finden Sie unter Konfiguration von CORS für die Webdienst-Schnittstelle.

 

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Die CORS-Konfiguration ist nicht erforderlich, wenn das Projekt und die WSI-Instanz auf einem Rechner gehostet werden und die WSI-Webanwendung und die Flex-Webanwendung auf einem anderen Rechner gehostet werden.